Weihnachtsgeschenk


Das ideale Weihnachtsgeschenk. Mein streng limitierter Kunstdruck darf unter keinem Weihnachtsbaum fehlen, zumal jetzt nur noch ca. 10 Stück da sind.
Der Rest ist schon über den Globus verteilt. Also jetzt zuschlagen und bei mir einen der letzten bestellen. Kosten: schlappe 75,- Euro inkl. Versand.
Bestellung an head@designers-skulls.de

ArktisAntArktis


Wie im letzten Beitrag kurz habe anklingen lassen, bin ich seit 20 Jahren mit Diplom unterwegs. Von der damaligen Arbeit sind noch ein paar Stücke übrig und eignen sich sehr schön für alles mögliche, auch zum Schädel gestalten. Dieser hier aus meinem Lieblingsplakat auf dem eigentlich nichts drauf war, Analog zu den eisigen Weiten der AktisAntArktis (damaliger Projektname). Der Schädel ist demnach auch sehr subtil geraten. Falls die Beiden Herren, mit denen ich das damals durchgezogen habe, Interesse an dem guten Stück haben, können Sie mich jederzeit kontaktieren und ich mach Ihnen einen. Gehört ja irgendwie zu einem Drittel Ihnen.

Alte Bekannte

neulich saß ich friedlich fröhlich vor der Glotze und habe mir ein paar Spiele der Amateur-Pokal-Finales angeschaut (der Heimklub hat auch gewonnen). In einer kurzen Einstellung des Spiels Elversberg gegen Saarbrücken fiel mein Blick auf ein Fan-Transparent auf dem das geschulte Auge sofort einen mir wohl bekannten Schädel ausmachte. Qualität ist zeitlos und unverwüstlich! Die Horda Fanatica aus Elversberg hat auf höchste Qualität von Felix Braden zurückgegriffen, der mit diesem super edlen Gebein bereits beim ersten Schädelprojekt 2005 mit dabei war. Das ist natürlich immer eine große Freude wenn man so was sieht. Gruß an Felix und weiterhin Glück Auf!

Fanpost

Ein freundlicher Skull-O-Manic hat mir ein Schädel-Foto zukommen lassen, durch den auf einen “Giftgarten” hingewiesen wird. Vielen Dank hierfür.

Da ist mir dann spontan ein altes Cartoon-Buch von Gerhard Seyfried mit dieser herrlichen Zeichnung eingefallen.

Und so folgt ein Gedanke dem Anderen: “I can teach you how to bottle fame, brew glory, even put a stopper on death” wie der gute Prof. Snape einst zu sagen pflegte. Er hätte sich in solch einem Garten sicherlich gern aufgehalten. Persönlich würde ich mich bei der tödlichen Blütenpracht nicht wohl fühlen. Nun gut, einerseits hat man immer etwas hilfreiches im Gärtchen, falls die aufdringlichen Verwandtschaft den Heimweg nicht finden. Andererseits kommen sie bei falscher Dosierung überhaupt nicht wieder – das war dann schade.

Aus Neugier fand sich dann auch schon der nächste Gedanke: “Was ist wohl in meinem Garten giftig?” Der absolute Killer unter den einheimischen Gewächsen ist angeblich der “Blaue Eisenhut”, sieht hübsch aus, ist aber tödlich – gut hab ich aber nicht. Auch nicht schlecht sind “Roter Fingerhut” “Rittersporn” und natürlich das “Maiglöckchen” und wie der Name schon sagt (har, har, har) der “Gemeine Goldregen”. Nach sorgfältiger Studie aller meiner Pflänzling kann grünes Licht gegeben werden. Nichts von alledem gedeit bei mir. Das heimtückischste auf meinem Grünstreifen ist die Tulpe, denn auch dieses kleine holländische Aushängeschild, führt nach verzehr zu üblen Magenproblemen.

Und außerdem, nicht vergessen: “Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.” wie Paracelsus schon wusste. Prost!

(Cartton: Gerhard Seyfried, “Wo soll das alles enden”, Rotbuch Verlag, Berlin)