Instagram & Co


Mein hochgeschätzter Kollege Prof. Andi Ingerl war so freundlich mich bei Instagram zu erwähnen. Falls jetzt hier jemand zufällig vorbei kommt und sich fragt: „Warum gibts keine Totenköpfe auf Facebook oder Instagram zu bestaunen?“ Hier die einfache Antwort: Ich bin zu faul, hab keine Lust auf Kommentare und das mit den Nutzungsbedingungen ist mir auch zu kompliziert.

A schnaps called „Blutwurz“

Blutwurz

Ganz lieb, was mir die Menschen alles zum Thema „Schädel“ schenken. Diesmal ein Schnaps aus Bayern.
Ist natürlich eine interessante Idee, aus dem Wurzelsaft einer Pflanze (der zum gerben von Fellen geeignet ist) einen Schnaps herzustellen. Der Marketingabteilung, die diesen Blutwurz vertreibt, war das sicherlich auch suspekt, weswegen sie die Falsche schwarz mit Totenkopf gestaltet haben. Soll hinterher ja keiner sagen „man hätte sie nicht gewarnt“. Trotz aller Warnungen hab ich das Ding mal probiert, auch wenn der Schädel auf der Steingutflasche nicht gerade Preisverdächtig ist.
Ja: ich hab’s tatsächlich überleb und muss sagen „Besser als Ramazzotti“ (Was immer da heißen mag).