Wo sind all die Schädel hin?

Tatsächlich hat mich noch niemand darauf angesprochen, wo denn nun die schöne „Designers-Skulls“ Webseite abgeblieben ist. Und genau das ist der Grund für ihr verschwinden.

Natürlich war es auch die neue Datenschutzrichtlinie, von der ich keine Ahnung habe, aber bevor mich irgend ein Anwalt aufklärt, schwuppdiwupp verschwindet alles und jeder von der Bildfläche.

Sehr traurig aber auch: All die wunderbaren Entwürfe sind jetzt futsch (bei mir zumindest). Generell war es immer ein Problem des Projektes, dass ich es völlig allein durchgezogen habe und es von Anfang an als etwas Spielerisches handhaben wollte. Den Teilnehmern konnte ich keine große Plattform bieten, auch wenn diese es auf jeden Fall mehr verdient hätten. Es waren große Werke von exzellenten Grafikern dabei, denken wir nur an Andreas Ivanof, Noah Scallin oder Dan Springer. Die Menschen verdienen mehr als eine Randnotiz auf einem Freizeitblog.

Happy Deathday


Heute vor genau 300 Jahren fand der berühmte Freibeuter Edward Teach, genannt “Blackbeard” den Tod. Er konnte wohl eine Menge wegstecken, vor allem an harten Drogen und Alkohol – 5 Pistolenkugeln waren aber dann doch zu viel, wie überliefert wird. Sein Jolly Roger war jetzt nicht ganz so cool, wie jene der Berufskollegen, dafür war wohl sein Auftreten schockierend genug um auch ohne ausgefeiltes Corporate Design Kasse zu machen. Mein komplettes Essay zum Thema “Piraterie: Ein Geschäftsmodell” ist leider noch nicht fertig und wird wohl wegen political incorrectness nie veröffentlicht werden.
Sei’s drum. Prost.

Weihnachtsgeschenk


Das ideale Weihnachtsgeschenk. Mein streng limitierter Kunstdruck darf unter keinem Weihnachtsbaum fehlen, zumal jetzt nur noch ca. 10 Stück da sind.
Der Rest ist schon über den Globus verteilt. Also jetzt zuschlagen und bei mir einen der letzten bestellen. Kosten: schlappe 75,- Euro inkl. Versand.
Bestellung an head@designers-skulls.de

Mögest Du in Interessanten Zeiten leben …


… soll ja angeblich ein chinesischer Fluch sein. Auf diesen bin ich bei der Lektüre eines Terry Pratchett Romans gestossen. In den letzten Jahren wird mir so langsam immer deutlicher, was damit gemeint ist. Gedankensprung: Und so kommen wir zu Sir Terry Pratchett und seinen Scheibenwelt-Roman, deren Cover bis zum Tod des Künstlers von Josh Kirby gestaltet wurden. Endlich mal etwas auf das das schöne Fremdwort „kongenial“ passt (thx Mr. Duden). Hier eines von Kirby’s Bilder zum Thema “Tod”, der in den Romanen, wie Klugscheißer wissen, stets in Versalien auftritt.

Gedankenzurücksprung: Ich hab von deutschen Philosophen keine Ahnung, aber Herr Hegel hat das, was uns die Chinesen sagen wollen, etwas geschmeidiger auf den Punkt gebracht: „Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr.“ Ist das nicht wunderschön, so viel Raum für unsere eigenen Geschichten …