Happy Deathday


Heute vor genau 300 Jahren fand der berühmte Freibeuter Edward Teach, genannt “Blackbeard” den Tod. Er konnte wohl eine Menge wegstecken, vor allem an harten Drogen und Alkohol – 5 Pistolenkugeln waren aber dann doch zu viel, wie überliefert wird. Sein Jolly Roger war jetzt nicht ganz so cool, wie jene der Berufskollegen, dafür war wohl sein Auftreten schockierend genug um auch ohne ausgefeiltes Corporate Design Kasse zu machen. Mein komplettes Essay zum Thema “Piraterie: Ein Geschäftsmodell” ist leider noch nicht fertig und wird wohl wegen political incorrectness nie veröffentlicht werden.
Sei’s drum. Prost.

Weihnachtsgeschenk


Das ideale Weihnachtsgeschenk. Mein streng limitierter Kunstdruck darf unter keinem Weihnachtsbaum fehlen, zumal jetzt nur noch ca. 10 Stück da sind.
Der Rest ist schon über den Globus verteilt. Also jetzt zuschlagen und bei mir einen der letzten bestellen. Kosten: schlappe 75,- Euro inkl. Versand.
Bestellung an head@designers-skulls.de

Mögest Du in Interessanten Zeiten leben …


… soll ja angeblich ein chinesischer Fluch sein. Auf diesen bin ich bei der Lektüre eines Terry Pratchett Romans gestossen. In den letzten Jahren wird mir so langsam immer deutlicher, was damit gemeint ist. Gedankensprung: Und so kommen wir zu Sir Terry Pratchett und seinen Scheibenwelt-Roman, deren Cover bis zum Tod des Künstlers von Josh Kirby gestaltet wurden. Endlich mal etwas auf das das schöne Fremdwort „kongenial“ passt (thx Mr. Duden). Hier eines von Kirby’s Bilder zum Thema “Tod”, der in den Romanen, wie Klugscheißer wissen, stets in Versalien auftritt.

Gedankenzurücksprung: Ich hab von deutschen Philosophen keine Ahnung, aber Herr Hegel hat das, was uns die Chinesen sagen wollen, etwas geschmeidiger auf den Punkt gebracht: „Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr.“ Ist das nicht wunderschön, so viel Raum für unsere eigenen Geschichten …

ArktisAntArktis


Wie im letzten Beitrag kurz habe anklingen lassen, bin ich seit 20 Jahren mit Diplom unterwegs. Von der damaligen Arbeit sind noch ein paar Stücke übrig und eignen sich sehr schön für alles mögliche, auch zum Schädel gestalten. Dieser hier aus meinem Lieblingsplakat auf dem eigentlich nichts drauf war, Analog zu den eisigen Weiten der AktisAntArktis (damaliger Projektname). Der Schädel ist demnach auch sehr subtil geraten. Falls die Beiden Herren, mit denen ich das damals durchgezogen habe, Interesse an dem guten Stück haben, können Sie mich jederzeit kontaktieren und ich mach Ihnen einen. Gehört ja irgendwie zu einem Drittel Ihnen.

Alte Bekannte

neulich saß ich friedlich fröhlich vor der Glotze und habe mir ein paar Spiele der Amateur-Pokal-Finales angeschaut (der Heimklub hat auch gewonnen). In einer kurzen Einstellung des Spiels Elversberg gegen Saarbrücken fiel mein Blick auf ein Fan-Transparent auf dem das geschulte Auge sofort einen mir wohl bekannten Schädel ausmachte. Qualität ist zeitlos und unverwüstlich! Die Horda Fanatica aus Elversberg hat auf höchste Qualität von Felix Braden zurückgegriffen, der mit diesem super edlen Gebein bereits beim ersten Schädelprojekt 2005 mit dabei war. Das ist natürlich immer eine große Freude wenn man so was sieht. Gruß an Felix und weiterhin Glück Auf!