Bastelarbeit
Oktober 22nd, 2011
Zu Halloween noch eine kleine Bastelarbeit für die Heimdekoration. Hier-> gibts den Faltplan. Viel spaß!
Eine verschädfte Vesion habe ich noch zufällig beim Kollegen von Skull-A-Day gefunden.

Zu Halloween noch eine kleine Bastelarbeit für die Heimdekoration. Hier-> gibts den Faltplan. Viel spaß!
Eine verschädfte Vesion habe ich noch zufällig beim Kollegen von Skull-A-Day gefunden.
Zufällig heute am Fuss des Ulmer Münsters erblickt. Ohne Spiegelung fast noch cooler!
Früher als gewohnt geht dieses Jahr der Wettbewerb „Schädel des Jahres“ an den Start. Grund hierfür sind einige kleine Neuerungen. Also dranbleiben, bald gehts los.
Due to some little improvements, this years contest will start a little earlier. So stay tuned
Es gibt tatsächlich eine Sportart (die sich Jugger nennt) bei der die Latexattrappe eines Hundeschädels in der gegnerischen Zone abgelegt werden muss. Entstanden ist das wohl bei irgendwelchen Studenten (bei wem sonst) nach dem Genus des australischen Endzeitfilms „Jugger – Kampf der Besten“ mit Rudger Hauer. Das ganze sieht ein bisschen wie LARP (Live Action Rolle Play) aus, jedoch scheint es sich um einen ziemlich flinken Mannschaftsport zu handeln. Tja hätte ich das denn mal früher gewusst – hätte es auch nichts genützt denn der Film kam erst 1989 raus und da waren wir ja alle schon Methusalems (nun ja, fast jeden Falls). Coole Sache, witziges Spielgerät!
Das unlaubliche „Team Extrabreit“ hat dieses Jahr zum zweiten mal bei „Schlaflos im Sattel“ teilgenommen und sich zu diesem erfreulichen Anlass gleich mal T-Shirts machen lassen. Keep on Rocking (hier im Bild der Protokollführer mit steif geschriebenen Fingern).

Etüde im Sand
In ewiger Anlehnung an wooster collective: Seen on the upper arm of a local volunteer firefighter.

Tja, mit den wunderbaren (gigantischen) Designer Skulls Shirts kommt man nicht nur nach Compostela, Ans Kap der Guten Hoffnung, in die Karibik, weiter als sein eigenrer Schweinehund, in meinen Garten oder nach Las Vegas, nein auch auf die Bühnen dieser Welt. MostindienKonflikt aus der Schweiz, mit einem Namen der noch Gererationen von Germanisten beschäftigt.
Musikstil: Von unplugged, falls ein gutes Klavier zur Verfügung steht, bis effektvoll verstärkt wächst unsere Anlage mit der Aufgabe. Wie die Lautstärke. Damit ist auch schon klar, dass wir uns stilistisch nicht beliebig festlegen lassen. Zum Tanztee, soviel ist sicher, gehn wir gar nicht. Auch die Freunde der Volksmusik werden bei uns nicht auf ihre Kosten kommen. Trotzdem sind wir genieβbar.
Und was sehe ich da, ein ß auf einer schweizer Webseite.
Bäche aus Schweiß,
nicht nur am Steiß.
Furchtbar warm
auch am End’ vom Darm.
Um Kühlung bemüht,
weil die Rosette glüht.
Der Hintern brennt,
von der Sonne versengt.
Keine Frage,
glaubt mir wenn ich sage:
„Des Sommers Einerlei
geht mir am Arsch vorbei!“