Starry Starry Night


 

 

 

 

Tatsächlich kannte ich dieses Werk von Vincent van Gogh nicht, bis ich heute zu einem anderen Schädel von ihm etwas recherchiert habe und auf dies grandiose Werk gestoßen bin. Hängt im Van Gogh Museum in Amsterdam und ist etwas größer als DIN A4. Das neben dran ist mein Facebook-Profilbild. Zwei Deppen eine Idee, wobei ich ihm noch ein Ohr voraus bin, damit hat es sich aber auch schon.

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Hau Wech …

Hier wieder die beliebte Rubrik „Prominente Schädel aus meinem Plattenschrank, oder dem anderer Leute.” Die Dropkick Murphys sind ja so etwas wie die Fortsetzung der Pogues, nur mit anderen Mitteln, und dieser stilsichere Schädel stammt von Ihrem 2013 Album „signed and sealed in blood”. Wenn die Stimmung mal wieder am Boden ist, der Kamillentee alle und das Strickgarn aus, dann meine Empfehlung: Unbedingt auflegen!
Das Artwork ist außerdem ist von forefathersgroup.com: coole Sache.

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Zurück zum Alltag …

… und meiner Lieblingsrubrik: prominente Schädel aus meinem Plattenschrank oder dem anderer Leute. Bevor sich Brian Schroeder alias „Pushead“ an das Cover der LP St Anger von Metallica machte, durfte er schon drei Singles der Jungs mit gestalten, auf „Harvester of Sorrow“ gibt es ein recht ansehnlichen Schädelexemplar, im 80er-Jahre-Kutten-Look. Leider hat der Knabe keine offizielle Webseite, deshalb hier  etwas völlig anderes.

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Prominenz

Nach dem Neustart von Kopfblog ging ja einiges verloren, unter anderem eine meiner liebsten Rubriken „Promis“, das kann so nicht weitergehen. Hier nochmals ein kleiner Rückblick auf Schädel aus meinem Plattenschrank oder dem anderer Leute.Berühmte Schädel

 

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Die 10 wichtigsten Schädel Deutschlands – Germanies top ten skulls

Neulich hatte ich ja die Liste der 10 berühmtesten Schädel (laut Times Magazin) vorgestellt. Da wollte ich natürlich auch den hiesigen Schädel würdigen. Und zudem stehe ich auf Hitparaden. Also hier meine Top Ten der bedeutensten Schädel Deutschlands.

1. Los gehts mit Schillers Schädel der ja bekanntlich nicht seiner war, was sein Dichterkumpel Goethe nicht wusste (mangels DNA abgleich), ihn aber trotzdem zu einem Werk inspirierte: “Bei der Betrachtung von Schillers Schädel”.

2. Die Kalotte des ersten, im selbigen gefundenen, Neandertalers. Was wäre unser Wortschatz, wenn wir nicht ab und an einen unserer Homo Sapiens Kollegen mit ihm vergleichen könnten.

3. Natürlich der Skull der Toten Hosen, trotz Schädel nicht tot zu kriegen und auch nach 30 Jahren noch geile Mucke (und live eine Sensation).

4. Das Logo des FC St. Pauli. Wahrscheinlich der Schädel den man hierzulande als Baby noch vor Käptn Sharky zu Gesicht bekommt.

5. Der Schädel eines Enthaupteten aus Hamburg (um 1400) der eventuell Klaus Störtebeker gehört haben könnte. Nach Störtebeker ist ja da oben fast alles benannt, vom Bier bis zu den Festpielen, vom Punkt-Song bis zur Kinderklinik. Das wunderbare Stück stand natürlich auch Pate für die “Schädel des Jahres Trophy”.

6. Horst Hrubesch, genannt das Kopfballungeheuer, mit Uwe Seeler wohl der berühmteste Kopfballer der Nation und (Wehmut flattert durch die leeren Gassen) auch Europameister 1980.

7. Wilhelm Conrad Röntgen, dem wir all die wunderbaren Schädelaufnahmen verdanken, und nicht erst auf das Ableben warten müssen – Chapeau!

8. Ein Rehabilitierungsversuch – Der Schädel am Tschako der Schwarzen Schar in den Kriegen gegen Napolen (1809 bis 1814) getragen. Später schmückten sich dann jedoch auch allerlei verbrecherische Zeitgenossen damit.

9. Natürlich nicht Angela Merkel, sonder das kühle Bierchen, was uns allen hoffentlich schon einmal zu einem mords Schädel verholfen hat. Und wie Goethe so hoffen wir das es allen Politikern zu Höchstleistungen verhilft, denn wie sagte schon Jürgen von der Lippe:

Es war ein Denker namens Hegel,
der soff sich täglich seinen Pegel.
Bis dass er Zeit und Raum vergaß
und schon am Morgen Mittag aß.

Es war ein Dichter namens Goethe,
der goss sich gern was auf die Tröte.
Wenn andre seine Werke lasen,
ließ er sich lieber einen Bommerlunder bringen …

und so schließt sich der Kreis und wir sind wieder bei Nummer 1. Und jeder der jetzt ruf „Wo ist die 10″, der hätte auch mal seinen Schädel anstrengen können.

Tage wie diese …

… gabs in Düsseldorf wohl schon lang nicht mehr. Hier das wunderschöne alte (aber bedeutend prägnantere) Logo der Toten Hosen, aus den Tagen da die Fortune das letzte Mal erstklassig war. Mich würde immer noch interessieren warum sie das gute Stück abgelegt haben?

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