Laune der Natur

Hier schon wieder einer aus der Rubrik: Schädel aus meinem Plattenschrank, oder dem anderer Leute” Ja die neue von den Toten Hosen ist raus. Rezension gibts hier keine, nur ein Lob auf das geile Artwork des Schallplatte! Oben ein bescheidener Auszug von der mitgelieferten CD. Also: Great Job Dirk Rudolph. (Kein Link zur Webseite, die ist im Comming-Soon-Modus)

Immer gut – mit Hut

Nach dem Genuss der neuen LP der Broilers, mit dem sehr speziellen Titel [sic!] und dem Studium des äußerst gelungenen Artworks der Platte ist mir der Name Ihres Labels ins Auge gefallen: “Skull and Palms Recordings”. Das Witzige daran ist, daß im Logo weder Totenkopf noch Palmen auftauchen nur vier Quadrate mit drei Buchstaben (Gmünd lässt grüßen). Entschädigt wird man aber von den anderen herzigen Schädeln, die sich im Umfeld der Band befinden, so wie der hier oben abgebildete. Da fallt mir doch prompt das Werk ein, welches ich einst für die Dispatched Skulls aus München entworfen habe. Immer gut mit Hut eben. Die Band hat sich vom Sänger getrennt und jetzt eine Frontfrau, plus neuem Gitarristen. Ich hoffe das lief alles harmonisch ab, denn die drei Jungs waten alle super nett.

Capt’n Sharky

I
Das ist zweifellos einer der bekanntesten „Schädel” in Deutschlands Kinderzimmern. Ist ja eigentlich kein Totenkopf, aber der Bezug zum Jolly Roger des Piraten Jack Rackham (1682 bis 1720) ist ganz offensichtlich. Super Idee den doch nicht ganz kindgerechten Schädel durch einen Hai mit Augenklappe zu ersetzen, der auch noch ein leicht verwegenes Grinsen im Gesicht hat. Der Urheber dieses genialen Meisterwerks ist der Illustrator Silvio Neuendorf aus der Kölner Ecke. Und ich hoffe, dass er von jedem verkauften Capt’n Sharky Sabberlatz, Malbuch oder Kindergeschirr einen kleinen Teil des Erlöses abbekommt, denn ich vermute, dass es Illustratoren trotz Ihrer wunderbaren Gabe etwas schwer haben über die Runden zu kommen?

Promi von der Insel

RübengeistSo hier wieder etwas aus der Rubrik: Plattencovers aus meinem Schrank (oder dem anderer Leute). Dieses gute Stück wurde zwar nie zu einem Plattencover umgearbeitet, hat es aber immerhin auf T-Shirts gebracht. Verantwortlich hierfür ist die Kumpelin vom Sängern und macht auch sonst alles “Artwork” für die Band. Lustig an der Combo ist, dass sie keine Fans hat sondern Jünger (wieder ein paar Leute die man lieber nicht kennenlernen möchte). :)

Ilsebill salzte nach.

megadeathBesten Dank für Sätze wie diesen, und all die wütenden Worte in die richtigen Richtungen. Kenne natürlich nicht das Gesamtwerk, aber die drei Teile die ich mir mühevoll, fasziniert und begeister erarbeitet habe, haben mich doch immer wieder inspiriert, auch meine Sprache, die seine Qualität natürlcih nicht erreichen kann, stetig weiter auszufeilen. Rechtschreibung hier nicht inbegriffen, Klugscheißer.

Promi

megadeathUnd mal wieder was aus der Rubrik: prominente Schädel aus meinem Plattenschrank oder dem anderer Leute. Wobei ich mir hier recht schwer getan habe. Wie geht man mit Typen um, die man eigentlich für Vollidioten hält und die trotzdem was ziemlich cooles auf die Reihe bringen. Da gibt es sicher ein paar Lösungsvorschläge, die wir später in der Selbsthilfegruppe ausdiskutieren können. Aber jetzt ein herzhaftes „Pfeiff’ drauf“. Dave Mustaine hat wohl die erste Skizze des super Key-Visual-Skulls seiner Band Megadeth entworfen. Cooles Teil, welches sich durch die LP-Geschichte der Band zieht. Und jetzt zurück zur Selbsthilfegruppe …

Held in unserer Mitte …

broilers_vanitas… heißt ein starkes Stück auf der Scheibe Vanitas Records von den Broilers. Demnach sind wir wiedermal bei einer der ältesten Kategorien auf Kopfblog.de: prominente Schädel aus meinem Plattenschrank oder dem anderer Leute. Die Scheibe ist recht ansprechend jedoch sollte sich jeder der die Gelegenheit dazu hat, die Jungs und das Mädel mal live ansehen. Super! Da kann die Konserve bei weitem nicht mithalten! Ja und jetzt zur Hauptsache, dem Schädel. Das Cover ist doch tatsächlich vom Frontmann Sammy Amara selbst entworfen worden, natürlich wie so oft bei Musikern, im Nebenberuf Grafiker (alle Wahnsinnig diese Typen).