Promi Teil XII
Fortsetzung der losen Serie: Prominente Schädel aus meinem Plattenschrank, oder dem anderer Leute. Straight to Hell heißt die Platte zum gleichnamigen Film, der, wenn man den Kritiken Glauben schenken möchte, wohl eine der größten Verschwendungen an Zelluloid seit „Ein Zombie hing am Glockenseil” ist. Gut das kann wohl niemand beurteilen, da der Film wohl noch nie über die Mattscheibe flimmerte – warum (oder kennt ihn einer).
Nun gut, die Platte hingegen ist ziemlich gelungen mit einigen unbekannten Stücken der Pogues (die hoffentlich nirgends als Bonustrack auf CD zu haben sind), der selige Joe Strummer gibt einiges zum Besten, Pray for Rain und ein Typ namens Zander Schloss (???).
Die drei Schädel auf dem Cover sind vom kanadischen Illustrator Blair Drawson (oder ist Blair ein Mädchenname? Mal wieder kein Plan der Autor dieses Artikels). Auf jeden Fall sehr gelungen dieser Totentanz mit Gewalt, Sex und Alkohol. Erschienen ist die schöne Scheibe bereits 1987 – ach ja, ich erinnere mich.